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Mitgliedschaft

Pflichtmitgliedschaft
Freiwillige Mitgliedschaft
Doppelmitgliedschaft von Ehepartnern
Befreiungsmöglichkeiten von der Pflichtmitgliedschaft

Pflichtmitgliedschaft

Mitglieder der Versorgungseinrichtung sind alle Ärzte, die in Schleswig-Holstein tätig sind und/oder ihren Wohnsitz haben, mit dem Tage der Approbation bzw. mit dem Tage der Berufserlaubnis. Ausgenommen von der Mitgliedschaft sind Ärzte, die Beamte auf Lebenszeit oder Sanitätsoffiziere als Berufssoldaten sind. Seit dem 1.1.2005 werden nach diesem Datum zugegangene Ärzte auch dann Mitglied, wenn sie bereits das 45. Lebensjahr vollendet haben! Für diese Fälle sieht das Leistungsrecht besondere Regelungen vor.

Freiwillige Mitgliedschaft

Ärzte, die den Bereich der Ärztekammer Schleswig-Holstein verlassen, sollten, sofern Sie nicht Pflichtmitglied einer anderen im Bundesgebiet ansässigen Versorgungseinrichtung geworden sind, die Mitgliedschaft bei unserer Versorgungseinrichtung freiwillig fortsetzen. Sie erhalten dadurch Gelegenheit, die erworbenen Versorgungsansprüche, die bereits ab erster Beitragszahlung voll wirksam werden, aufrechtzuerhalten. Die Erklärungsfrist für die freiwillige Mitgliedschaft beträgt 6 Monate.

Doppelmitgliedschaft von Ehepartnern

Ehepartner, die beide ärztlich tätig sind und unserer Versorgungseinrichtung als Mitglieder angehören, erwerben jeder für sich einen Versorgungsanspruch im Falle der Berufsunfähigkeit und bei Alter; auch wird eine entsprechende Hinterbliebenenversorgung gewährt.
Der besondere Vorteil der Doppelmitgliedschaft von Ehepartnern besteht gegenüber der Sozialversicherung darin, dass von der Versorgungseinrichtung in jedem Fall beim Ableben eines Partners auch ein Witwen-/Witwer-Geld gezahlt wird - ohne Anrechnung auf andere Einkünfte oder Renten.

Befreiungsmöglichkeiten von der Pflichtmitgliedschaft

Grundsätzlich besteht gesetzliche Pflichtmitgliedschaft zu unserem Versorgungswerk. Eine Befreiung kann auf Antrag nur aus folgenden Gründen ausgesprochen werden:
1) Tätigkeit als Beamter auf Widerruf oder auf Probe oder als Sanitätsoffizier auf Zeit,
2) Übernahme von Befreiungsentscheidungen anderer Versorgungswerke, wenn der Befreiungstatbestand noch besteht,
3) bei ausländischer Staatsangehörigkeit ohne Approbation als Arzt.

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